Missbrauch an Tieren

Hier können Sie die Unterschriften-Liste gegen Zoophilie/Sodomie herunterladen:

Unterschriften-Liste Zoophilie eine PDF - Datei.

Update!

Am 13. Juli 2013 trat das Verbot der Sodomie in Kraft. Sie ist nun eine Ordnungswidrigkeit, die bis zu 25.000,-- Euro geahndet werden kann.

Am 01. Februar 2013 hat der Bundesrat die 3. Tierschutznovelle genehmigt. Darunter auch das Verbot des sexuellen Missbrauchs an Tieren. Sodomie wird als Ordnungswidrigkeit eingestuft und bis zu 25.000,-- Euro geahndet.

Lesen Sie hier den Gesetzentwurf § 3
... "ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“

Zoophilie

Zoophilie bezeichnet das sexuelle "Hingezogensein" zu Tieren. Schätzungsweise haben in Deutschland bereits 1,6 Millionen Menschen sexuelle Erfahrungen mit Tieren gemacht. Tendenz steigend.

Den meisten Menschen ist nicht bekannt, dass Zoophilie in Deutschland nicht verboten ist. D.h. Jeder Mensch darf sexuelle Handlungen an Tieren vornehmen. Solange das Tier keine äußerlichen Verletzungen davonträgt, bleibt diese Tat straffrei. Die Bundesjustizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger sieht auch keine Notwendigkeit, eine Änderung im Tierschutzgesetz vorzunehmen. Sie begründet dies damit, dass eine Strafverfolgung erfolgt, wenn Tiere erhebliche Verletzungen davontragen. Das derzeitige Tierschutzgesetz würde den Tieren ausreichenden Schutz bieten.

Das seelische Trauma der betroffenen Tiere wird durch das geltende Recht jedoch nicht abgedeckt und kann nicht strafrechtlich verfolgt werden. Die betroffenen Tiere sind ständigem psychischen Stress ausgesetzt, ausgelöst durch ständige Annäherungsversuche der Zoophilen. Zoophile machen sich die betroffenen Tiere gefügig und konditionieren diese um. In der Praxis werden für zoophile Handlungen nicht nur eigene Tiere verwendet. Sexuelle Übergriffe auf wilde oder fremde Tiere ohne das Wissen des Tierhalters sind häufig, wobei die Täter nicht selten aus dem engeren Umfeld des Tiereigentümers kommen. Aber auch das als "Fence-Hopping" ("Zaunspringen") bezeichnete Betreten fremder Grundstücke bzw. Eindringen in fremde Häuser oder Ställe, um dort sexuelle Handlungen mit Tieren vorzunehmen.

Das geltende Tierschutzgesetz greift nur, wenn ein Tier erhebliche sichtbare Verletzungen zeigt. Ist es für den Täter sexuell erregend oder befriedigend, Tieren Schmerzen zuzufügen, sie zu verstümmeln oder gar zu töten, spricht man von "Zoosadismus", wobei wiederum verschiedene Ausrichtungen bekannt sind. So existiert beispielsweise der Typus des "Viehstechers", der Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen im Rahmen sexueller Handlungen tötet. Schätzungen von Sexualforschern zufolge, verlieren etwa 500.000 Tiere im Jahr dadurch ihr Leben.

Es gibt dutzende von Internetseiten und Foren, die in Deutschland für jedermann zugänglich sind. Jugendlichen in sexuellen Orientierungsphasen, bekommen durch die anscheinend "falsche Normalität" eine sexuelle Fehlprägung vermittelt. Durch eine Änderung im Tierschutzgesetz würde eine Hemmschwelle zu einer derartigen sexuellen Orientierung vorhanden sein.

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