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Kunst u. Tierschutz

In eigener Sache:


Sollten sie das Eine oder Andere erwerben, geht ein Teil des Erlöses in die Tierhilfe und/oder Tierprojekte. Dafür sage ich im Namen der Tiere herzlichen Dank.
Verantwortlich für die Kunstwerke und dem Verkauf sind die Künstler.

Ich schließe mich davon aus und trage für den Verkauf KEINE Verantwortung.

Schogul, Rächer der Tiere

Sie werden sich sicherlich fragen, was Tierschutz mit Kunst zu tun hat. Von außen betrachtet, erst einmal nichts. So dachte ich zu mindestens. Ich wurde eines Besseren belehrt. Auf Facebook hatte ich Kontakt mit Frau Birgit Laqua, eine aktive Tierschützerin, die ein Buch geschrieben hat, um den Tierschutz zu unterstützen.

Die Autorin, Birgit Laqua, über ihr Buch:

" Wenn ich mit diesem Roman auch nur einer Tierseele helfen kann, hat sich die Arbeit an dem Buch für mich schon tausendmal gelohnt!"

Frau Laqua stellt sich vor

Birgit Laqua


Lieblingsbeschäftigung:

Schreiben, Lesen, Astrologie, Esoterik, Tieren helfen, Fotografieren und Träumen von einer besseren Welt für die Menschen und für die Tiere!

Lieblingstierfilme:
Roter Staub (The Brave One), Watership Down, Die Hunde sind los, Felidae, Farm der Tiere, Spirit - Der wilde Mustang, Treue, Die Wildnis ruft, Sein Freund Jello, Der König der Wildnis, Smoky - König der Prärie, Sie nannten ihn Komantsche. Na..., kennt ihr sie alle?

Lieblingsmusik:
Unheilig, Michael Jackson, PUR, And One, Wolfgang Petry, und vieles vieles mehr ...!

Das Wichtigste für mich:
Freiheit, Frieden, Tiere, Umwelt, gesunde Ernährung und gaaaaanz viel Liebe!

 

Schogul, Rächer der Tiere

von Birgit Laqua

Frau Laqua stellt ihr Buch vor

Klappentext:
Dass es nicht nur ihm so schlecht auf der Erde ergangen ist, erfährt der junge Kater Ringo erst, als er schon gestorben ist und in das Himmelsreich des Schoguls kommt.

Obwohl Schogul seine Seele befreit, sorgt der neugierige Kater in seinem Reich für große Aufregung.

Doch nicht nur im Himmel bringt er alles durcheinander, auch als er sich heimlich wieder auf die Erde begibt, bringt er sich und andere Tiere in große Gefahr.

Leseproben

Schogul, Rächer der Tiere

von Birgit Laqua

Frau Laqua hat uns freundlicherweise gestattet, einige Leseproben vorzustellen.

Auszug aus dem Kapitel "Gefangener der Erde":
Zitternd saß ich auf dem nackten Plastikboden des Käfigs. Erde, überall nur Erde. Vor mir, hinter mir, neben mir und unter mir. Als ich nach oben schaute, konnte ich durch ein paar Zweige und Blätter, die er nicht richtig über das Loch gelegt hatte, die Bäume und den blauen Himmel erkennen. Ansonsten war es dunkel.

Ich hatte furchtbare Angst. Er hatte mich hier allein gelassen. Gefangen im Käfig. Gefangen in der Erde, mitten im Wald. Wie verrückt fing ich an, an den Wänden meines Gefängnisses zu kratzen. Ich versuchte, mit meinen Krallen irgendwie den Käfig aufzubekommen, dabei kratzte ich an der einen Wand, drehte mich und versuchte es an der anderen Wand. Zwecklos. Nichts bewegte sich. Dann versuchte ich, mit meinen Pfoten zwischen die Schlitze zu kommen und mit meinen Krallen das Plastik auseinanderzuziehen. Doch der Käfig bestand aus Hartplastik und gab nicht nach. Voller Verzweiflung legte ich mich auf den Rücken und kratzte wie ein Wahnsinniger am Deckel des Käfigs. Doch die Schlitze am Deckel des Käfigs waren genauso dünn und scharf wie an den Seiten, und in meiner Panik merkte ich nicht, wie meine Pfoten anfingen, einzureißen. Wieder und immer wieder kratzte ich an den Wänden, bis das Blut an meinen Pfoten herunter lief.

 

Auszug aus dem Kapitel "Quälende Neugier":
„ Komm jetzt und folge mir“, schnurrte sie zufrieden.
„Wohin werden wir jetzt gehen?“, fragte ich sie neugierig.
„Ich werde dich jetzt zum Tor des Himmels begleiten“, antwortete sie und führte mich zu einem hellen, freundlichen Wald.
Ein kleiner Sandweg führte in diesen Wald und einige Vögel saßen in den Ästen der Bäume und sangen wunderschöne Lieder.
Seufzend drehte ich mich noch ein letztes Mal um und blieb abrupt stehen. Gar nicht so weit entfernt sah ich plötzlich Kühe. Junge Kälber, zu Dutzenden wurden sie in Schoguls Reich geführt.
Staunend beobachtete ich das Schauspiel und machte keine Anstalten mehr, Shia zu folgen.
„Ringo, nun komm schon“, rief sie ungeduldig und wedelte erregt mit ihrer Schwanzspitze.
„Nun schau dir das an“, rief ich ihr zu und reckte meinen Kopf, um die Tiere näher betrachten zu können. „So viele Kälber!“
„Ja“, nickte sie und kam zu mir, um mich zum Gehen zu bewegen. „Auch sie wurden von einem Menschen gequält.“
„Waas? Von einem Menschen? So viele auf einmal?“, fragte ich erschüttert.
„Ja. Und Schogul wird sie rächen. Deshalb sind sie ja hier. Und nun lass uns endlich zum Tor gehen. Ich habe schließlich den Auftrag bekommen, dich bis dorthin zu begleiten.“
„Ja, aber was wurde ihnen denn angetan?“
„Du musst nicht alles wissen“, sprach sie mürrisch und schritt ungeduldig in den Wald hinein.
Ich schaute den Tieren mit großen Augen nach. Es waren so junge Kälber. Und alle so … so traurig und so … ich konnte keine Bezeichnung für den Ausdruck finden, den ich in ihren Augen sah.
„Ringooo …!“, hörte ich die weiße Katze nach mir rufen, die schon ein ganzes Stück in den Wald vorausgelaufen war.
„Ich komme gleich“, rief ich, ließ sie verdattert im Wald stehen und rannte zu den Kälbern, denen ich neugierig folgte.
Geschickt sprang ich zwischen den Beinen der Tiere hindurch, bis ich zu dem ersten Kalb gelangte, das von einem mächtigen schwarzen Stier angeführt wurde.
„Wer bist du?“, fragte ich neugierig das Kalb, das mit hängendem Kopf daher schritt.
„Ich? Ich bin Fui“, antwortete es melancholisch.
„Aber, was macht ihr hier? Ich meine …“
„Was man uns angetan hat, meinst du?“
Ich nickte stumm.
„Wir wurden geboren, geboren um zu sterben.“
„Wie bitte?“
„Ja. Es waren die Menschen. Sie sind alle … wirklich alle Bestien.“
„Das stimmt nicht!“, protestierte ich und musste an mein Frauchen denken.
Wutentbrannt schnaubte das Kalb und trat mit seinem Huf auf, so dass ich zur Seite springen musste, um nicht von ihm getroffen zu werden.
„Das stimmt wohl, du … du kleine Katze. Ach, was weißt du denn schon“, sagte es nun traurig und ging einen Schritt schneller.
Schnell sprang ich hinter ihm her. „Nun gut, manche Menschen sind schlecht, aber doch nicht alle“, rief ich so laut, dass sich schon der große Stier, der die Herde anführte, kopfschüttelnd nach mir umdrehte.
„Ach, nicht alle? Hat der Mensch, den du magst, etwa kein Rindfleisch gegessen?“, schrie mich Fui wütend an.
Das hatte gesessen. Verdattert blieb ich stehen, bis mich die ganze Herde überholt hatte. Kein Kalb achtete mehr auf mich. Auf einen kleinen Kater, der die Menschen verteidigt hatte.

Der Trailer auf Youtube

Sehen sie den Buchtrailer auf YouTube:

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