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Massentierhaltung - Eine Qual für die Tiere!

Brisant Beitrag über Wiesenhof

Ein kleiner Trailer über die Massentierhaltung

Massentierhaltung

Die schreckliche Realität

Die Massentierhaltung in unserer Gesellschaft ist eine Katastrophe! Das unsagbare Leiden und das Elend der Tiere muss ein sofortiges Ende haben!

Beispiel Legebatterien: Rund 50 Millionen!! Legehennen fristen in Deutschland ihr Dasein in Legebatterien. Sie sind auf engstem Raum zusammengepfercht: Noch nicht einmal die Fläche einer DIN-A4 Seite steht ihnen als Lebensraum zur Verfügung. Eine Woche nach dem Schlüpfen wird den Küken der Schnabel, ein hoch- und schmerzempfindliches Tastorgan, mit heißen Messern kupiert, damit sie sich in der qualvollen Enge nicht gegenseitig verletzen.

Ihr ganzes, kurzes Leben verbringen die Hühner in Ställen, welche sich auf mehreren Etagen erstrecken, in engen Drahtkäfigen mit schrägem Drahtgitterboden, an dem ihre deformierten Füße nicht selten festwachsen. Sie sind dem permanenten Lärm ihrer Tausenden Mitgefangenen schutzlos ausgeliefert. In der Enge stehen sie auf den toten Artgenossen. Hochgezüchtet zum maximalen Nutzen der Menschen, legen sie Eier, bis ihre Knochen auf Grund von Kalkmangel brechen. In der Fachsprache nennt man dies "Käfiglähme".

Unglaubliche Mengen an Medikamenten sollen die Hühner am Leben erhalten. Trotzdem sterben etwa 20 Prozent von ihnen vorzeitig an den Haltungsbedingungen. ( Ein Huhn kann unter normalen Bedingungen 15 -20 Jahre alt werden.) Eine Wiese sehen diese geschundenen Masthühner nicht. Das Sonnenlicht erblicken sie das erste Mal, wenn sie nach ca. 15 Monaten Leiden, zusammengepfercht in engen Plastikboxen, zum Schlachthof gefahren werden. Dort wartet auf die armen, geschundenen Hühner das Elektrobad und die Enthauptungsmaschine. Dabei sterben jedes Jahr in Deutschland 22 Millionen Hühner. Als Suppenhühner landen sie auf dem Teller.

Von den 44 Millionen Legehennen in Deutschland vegetieren ca. 95 % in dieser Hölle von Legebatterien.

( Ein Hinweis: Die folgende Seite beschäftigt sich mit dem langen Kampf der Legebatterien. Der Artikel ist hochinteressant und lesenswert; gefunden habe ich ihn beim Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft.)

Den anderen sogenannten "Nutztieren", wie Kühen, Kälbchen, Bullen, Schafen, Schweinen und Puten, geht es in der Massentierhaltung nicht besser. Sie werden in dunklen, stinkigen Ställen gehalten, die so eng sind, dass sie sich kaum bewegen können. Das erzeugt permanenten Stress. Auch hier sind schreckliche Verletzungen und Krankheiten an der Tagesordnung. Auch hier werden Unmengen an Chemie und Pharmazie eingesetzt, um die Tiere am Leben zu erhalten und auf Höchstproduktion an Milch bzw. Fleisch zu trimmen. Haben sie ihre Schuldigkeit getan, werden sie zum Schlachthof gebracht. Das mit chemischen und pharmazeutischen Substanzen kontaminierte Fleisch landet schließlich auf unserem Teller. Mit dem Konsum dieses Fleisches vergiften wir uns ratenweise!

Zitat: "Wenn Schlachthöfe Glaswände hätten, dann wären wir alle Vegetarier. Ich fühle mich besser und habe den Tieren gegenüber ein gutes Gewissen, weil ich weiß, dass ich nicht zu ihrem Leid beitrage.“ — Sir Paul McCartney

Und noch ein Zitat:

»Die Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Schmerzen und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen - was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein.«
Prof. Dr. Robert Spaemann, Philosoph

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