Missbrauch an Tieren

Hier können Sie die Unterschriften-Liste gegen Zoophilie/Sodomie herunterladen:

Unterschriften-Liste Zoophilie eine PDF - Datei.

Update!

Am 13. Jui 2013 trat das Verbot der Sodomie in Kraft. Sie ist nun eine Ordnungswidrigkeit, die bis zu 25.000,-- Euro geahndet werden kann.

Am 01. Februar 2013 hat der Bundesrat die 3. Tierschutznovelle genehmigt. Darunter auch das Verbot des sexuellen Missbrauchs an Tieren. Sodomie wird als Ordnungswidrigkeit eingestuft und bis zu 25.000,-- Euro geahndet.

Lesen Sie hier den Gesetzentwurf § 3
... "ein Tier für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen oder für sexuelle Handlungen Dritter abzurichten oder zur Verfügung zu stellen und dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“

Zoophilie

Zoophilie bezeichnet das sexuelle Hingezogensein zu Tieren. Schätzungsweise haben in Deutschland bereits 1,6 Millionen Menschen sexuelle Erfahrungen mit Tieren gemacht. Tendenz steigend.

Den meisten Menschen ist nicht bekannt, dass Zoophilie in Deutschland nicht verboten ist. D.h. Jeder Mensch darf sexuelle Handlungen an Tieren vornehmen. Solange das Tier keine äußerlichen Verletzungen davonträgt, bleibt diese Tat straffrei. Die Bundesjustizministerin Frau Leutheusser- Schnarrenberger sieht auch keine Notwendigkeit, eine Änderung im Tierschutzgesetz vorzunehmen. Sie begründet dies damit, dass eine Strafverfolgung erfolgt, wenn Tiere erhebliche Verletzungen davontragen. Das derzeitige Tierschutzgesetz würde den Tieren ausreichenden Schutz bieten.

Das seelische Trauma der betroffenen Tiere wird durch das geltende Recht jedoch nicht abgedeckt und kann nicht strafrechtlich verfolgt werden. Die betroffenen Tiere sind ständigem psychischen Stress ausgesetzt, ausgelöst durch ständige Annäherungsversuche der Zoophilen. Zoophile machen sich die betroffenen Tiere gefügig und konditionieren diese um.

In der Praxis werden für zoophile Handlungen nicht nur eigene Tiere verwendet.

In der Praxis werden für zoophile Handlungen nicht nur eigene Tiere verwendet. Sexuelle Übergriffe auf wilde oder fremde Tiere ohne das Wissen des Tierhalters sind häufig, wobei die Täter nicht selten aus dem engeren Umfeld des Tiereigentümers kommen. Aber auch das als "Fence-Hopping" ("Zaunspringen") bezeichnete Betreten fremder Grundstücke bzw. Eindringen in fremde Häuser oder Ställe, um dort sexuelle Handlungen mit Tieren vorzunehmen.

Das geltende Tierschutzgesetz greift nur, wenn ein Tier erhebliche sichtbare Verletzungen zeigt. Ist es für den Täter sexuell erregend oder befriedigend, Tieren Schmerzen zuzufügen, sie zu verstümmeln oder gar zu töten, spricht man von "Zoo-sadismus", wobei wiederum verschiedene Ausrichtungen bekannt sind. So existiert beispielsweise der Typus des "Vieh-stechers", der Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen im Rahmen sexueller Handlungen tötet. Schätzungen von Sexualforschern zufolge, verlieren etwa 500.000 Tiere im Jahr dadurch ihr Leben.

Es gibt dutzende von Internetseiten und Foren, die in Deutschland für jedermann zugänglich sind. Jugendlichen in sexuellen Orientierungsphasen, bekommen durch die anscheinend "falsche Normalität" eine sexuelle Fehlprägung vermittelt. Durch eine Änderung im Tierschutzgesetz würde eine Hemmschwelle zu einer derartigen sexuellen Orientierung vorhanden sein.

Aktionen gegen Zoophilie

Wir beschäftigen uns mit einem Thema das in der Gesellschaft noch ein großes Tabuthema ist: SEXUELLER MISSBRAUCH AN TIEREN (genannt Sodomie bzw Zoophilie)

Eine große Gruppe von Menschen hat sich zusammen-geschlossen um dieses Thema publik zu machen. Zoophilie ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Was zur Konsequenz hat, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass sexueller Missbrauch an Tieren in großem Ausmaß betrieben wird. Und noch weniger Menschen wissen, dass dies NICHT strafrechtlich verfolgt wird.

Hier ein paar Fakten:
Im Jahre 1969 wurde der 175 STGB abgeschafft, seit diesem Zeitpunkt kann jeder seine persönlichen sexuellen Neigungen und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Das betroffene Tier ist rechtlich ungeschützt. Ein solches Vergehen kann erst dann bestraft werden, wenn dem Tier nachweislich schwere körperliche Schäden, Schmerzen oder Leid zugefügt wurde, und auch dies nur auf eine Anzeige hin. Aber was ist mit den psychischen Schäden, die ein Tier erleidet, wenn es sexuell missbraucht wird?

Die wenigsten Tiere, mit denen Unzucht begangen wird, werden mit ihren Verletzungen einem Tierarzt vorgestellt. Genitalverletzungen und Verhaltensauffälligkeiten der betroffenen Tiere werden von Außenstehenden kaum mit sexuellem Missbrauch in Verbindung gebracht.

Laut einer Studie sterben alleine in Deutschland jährlich ca. 500 000 Tiere durch sexuellen Missbrauch. Tiere, die aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen anale und vaginale Penetration kaum überleben, sterben und werden unbemerkt entsorgt. Dazu zählen besonders Katzen, kleine Hunde, Kleintiere und Geflügel.

Es gibt Foren im Internet, wo sämtliche sexuelle Praktiken mit Tieren bis ins kleinste Detail beschrieben werden???

Diese Foren haben zwischen 300 und 14.000 Mitgliedern, die sich Zoophile (Sodomisten) nennen und Tiere eigens zum Zwecke des Geschlechtsverkehrs halten. Unter Federführung eines im Internet bekannten Zoophilen ist man derzeit in einem dieser Foren dazu übergegangen einen Tierschutzverein zu gründen. Kaum vorstellbar!!! Menschen, die Tiere sexuell missbrauchen wollen einen gemeinnützigen, eingetragenen Verein gründen. Wir wagen gar nicht daran zu denken was mit den Tieren passieren wird!!!

Wir empfinden die Tatsache, dass Menschen mit Tieren sexuell verkehren, nicht nur zutiefst abstoßend, sondern sehen darin vor allem einen Missbrauch des Tieres, welches zwangsläufig vom Menschen dominiert wird und seinen Wünschen wehrlos ausgeliefert ist.

Dagegen positionieren sich immer mehr zoophil veranlagte Menschen, die vor allem in diversen Internet-Foren offen zu ihrer Neigung stehen. Sie grenzen sich ausdrücklich von sadistisch motivierten Tierquälern ab und behaupten, der sexuellen Beziehung zu ihren Tieren liege eine tief empfundene gegenseitige Liebe zugrunde und das Verhältnis sei für Mensch und Tier beglückend.

Hier auch unter dem Link - Der Verein "ZETA Zoophiles Enga-gement für Toleranz und Aufklärung" nachzulesen!

http://www.zeta-verein.de/

Sie helfen uns sehr, wenn Sie die Unterschriften-Liste ausdrucken und Unterschriften sammeln. Die ausgefüllten Listen senden Sie bitte an die Adresse, die im Fußtext angegeben ist. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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