Stoppt Botox-Tierversuche!

Stoppt Botox-Tierversuche

Botox - Tierqual für eine fragwürdige Schönheit
Ewig jugendliche Schönheit - mit Botox, der Wunderspritze, scheint der Traum wahr zu werden. Die Faltenglättung mit dem Nervengift Botulinumtoxin hat sich Innerhalb weniger Jahre weltweit zu einem Riesengeschäft entwickelt. Tendenz weiter rapide steigend.

Doch den Preis für jugendliches Aussehen zahlen derzeit unnötigerweise Tausende von Mäusen. Jede Produktionseinheit wird in einem grausamen Tierversuch getestet. Und das, obwohl Tierversuche für Kosmetika verboten und tierversuchsfreie Testmethoden vorhanden sind. Die Ärzte gegen Tierversuche haben eine Kampagne gestartet, um die Tierqual für die Schönheit zu stoppen.

Botox ist ein Handelsname für eines der drei weltweit erhältlichen Präparate aus dem Nervengift Botulinumtoxin. Das Gift wird zu medizinischen und mit steigender Tendenz auch zu kosmetischen Zwecken eingesetzt. Eine kleine Injektion und die Falten im Gesicht sind für einige Monate verschwunden. Doch den Preis für jugendliches Aussehen zahlen derzeit unnötigerweise Tausende von Mäusen.

Botulinumtoxin ist das stärkste Gift überhaupt. Wegen seiner Gefährlichkeit wird jede Produktionseinheit auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit geprüft, bevor sie in den Verkauf geht.

Die EU schreibt hierfür im Europäischen Arzneibuch einen qualvollen Tierversuch vor. Allein in Deutschland sterben hierfür jedes Jahr mindestens 30.000 Mäuse einen schrecklichen Erstickungstod. Dabei gibt es bereits tierversuchsfreie Test-methoden. Diese werden jedoch nur unzureichend einge-setzt.

Tierversuche für Kosmetikprodukte sind laut deutschem Tierschutzgesetz verboten. Da die Botox-Produkte auch für medizinische Zwecke eingesetzt werden, wird dieses Verbot umgangen. Verbraucher, die Tierversuche für Kosmetika ableh-nen, werden so hinters Licht geführt.

Botox ist nicht mehr nur in den USA und bei Promis ein Thema, sondern wird zunehmend auch in der breiten Masse in Deutschland eingesetzt. Das immense Tierleid, das dahinter steht, ist dabei noch gänzlich unbekannt.

Quelle: Ärzte gegenTierversuche

nächste Seite: Anleitung zum Tiere quälen

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies entsprechend den Bestimmungen unserer Datenschutzerklärung zu. Wir sammeln keine Daten, über die Sie persönlich identifiziert werden können. mehr Infos