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Earthling

https://www.youtube.com/watch?v=AiWk4dQrKwU&feature=youtu.be&a

Eine halbe Million Unterschriften gegen

Quelle: Ärzte gegen Tierversuche vom 08.09.2004

Eine halbe Million Unterschriften gegen Chemikalien-Tierversuche
Anlässlich des Beginns der Beratungen des EU-Parlaments über die neue EU-Chemikalien-Verordnung (REACH) demonstrierten heute Vormittag Tierrechtler aus ganz Europa und übergaben den Parlamentariern in Brüssel rund 500.000 europaweit gesammelte Unterschriften. Die Unterzeichner fordern, für das neue Chemikalien-Programm moderne tierversuchsfreie Verfahren zu fördern, anstatt Millionen Tiere zu vergiften. Vor Ort dabei waren Delegierte des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte e.V. und der Ärzte gegen Tierversuche e.V.. Diese beiden deutschen Vereine hatten zusammen über 85.000 Unterschriften beigesteuert. Organisiert wurde die Veranstaltung von der 'Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen' (ECEAE).

Mikrochips statt Versuchstiere

Quelle: Ärzte gegen Tierversuche vom 11.08.2004

Mikrochips statt Versuchstiere
Ärzte gegen Tierversuche hoch erfreut über technologische Neuentwicklung
Amerikanischen Wissenschaftlern ist es gelungen einen ganzen Organismus auf einem Silizium-Chip nachzuahmen. Die Ärzte gegen Tierversuche sehen sich in ihrer Argumentation bestätigt. Tierversuchsfreie Systeme seien den Tests am lebenden Tier in Bezug auf Genauigkeit, Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit bei weitem überlegen.

Protestaktion gegen Tierversuchslabor in Würzburg

Quelle: Ärzte gegen Tierversuche

Ergänzung vom 17. Februar 2004

In Wuerzburg wird derzeit ein neues, tierexperimentelles Zentrum für 31 Millionen Euro gebaut. In diesem »Zentrum für Experimentelle Molekulare Medizin« (ZEMM) sollen unter anderem Gene als mögliche Ursachen für Krebserkrankungen erforscht werden. Unzählige Mäuse und andere Tiere sollen für diese unsinnige und unethische Forschung leiden und sterben - finanziert durch öffentliche Gelder. Da wir wirklichen medizinischen Fortschritt bejahen und der Bau des ZEMM nicht mehr aufzuhalten ist, fordern wir, statt Tierversuchen wissenschaftliche, d.h. tierversuchsfreie Methoden einzusetzen.

Die Ärzte gegen Tierversuche unterstützen die Kampagne der Menschen für Tierrechte Nuernberg - Arbeitsgruppe Wuerzburg gegen die geplanten Tierversuche im ZEMM. Helfen auch Sie mit!

Tierversuche - Trauriger Rekord

Quelle: "Tierschutz aktuell" Januar 2004

Aus neuen amtlichen Daten des Bundesverbraucherschutzministerium geht ein deutliches Ansteigen der Zahl der Tiere hervor, die in Deutschland bei Versuchen sterben müssen. Im Jahr 2001 ist es mit einer Zahl von 2,12 Millionen Wirbeltieren wieder zu einem erheblichen Anstieg gekommen.

Der hohe "Verbrauch" an Versuchstieren ist vor allem auf den Gentechnik-Boom zurückzuführen. Gerade hier ist die Dunkelziffer besonders hoch. So weisen beispielsweise 70 % aller gentechnisch veränderten Mäuse nicht die gewünschten Veränderungen auf und werden einfach getötet. Diese Tiere tauchen in keiner Statistik auf. Die Tierversuchsstatistik wird alljährlich Vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft vorgelegt. Nachdem die Versuchstierzahlen bis 1996 auf einen Tiefpunkt von 1,51 Millionen kontinuierlich sanken, steigen sie seither stetig an.

Tierversuchsfreie Forschungsmethoden gefordert

Quelle: Ärzte gegen Tierversuche Ergänzung vom 24. November 2003:

Pressemitteilung: Versuchstierzahlen steigen weiter - Tierversuchsgegner fordern Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden
Im Jahr 2002 wurden in Deutschland 2,2 Millionen Tiere in Versuchen getötet. Diese, aktuell vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichten Zahlen zeigen einen deutlichen Trend nach oben. Gegenüber dem Vorjahr wurden 3,9 % mehr Tiere in Wissenschaft und Forschung verbraucht, darunter 5.305 Hunde, 771 Katzen und 1.889 Affen. Die am häufigsten verwendeten Versuchstiere sind nach wie vor Mäuse (52 %), Ratten (23 %) und Fische (9 %).

6.500 Schafe sollen getötet werden!

Ergänzung vom 18. September 2003:

Pressemitteilung: Gentechnik-Firma ist pleite - Tierrechtler protestieren gegen Tötung von 6.500 Schafen
Die schottische Gentechnik-Firma PPL Therapeutics hat Konkurs angemeldet. Die im Besitz der Firma befindlichen 6.500 zum Teil gentechnisch veränderten Schafe sollen getötet werden. Ein Zusammenschluss von bundesweit arbeitenden Tierrechtsverbänden verlangt die sofortige Übergabe der Tiere an Gnadenhöfe oder ähnliche Auffangstationen.


Ärztevereinigung fordert Abkehr vom Tierversuch!

Ergänzung vom 12. Juni 2003:

Pressemitteilung: EU legt Richtlinienentwurf zur Chemikalien-Politik vor
Ärztevereinigung und Tierrechtsverband fordern Abkehr vom Tierversuch
Die EU-Kommission hat nun das lang erwartete Konsultationsdokument zum Entwurf des EU-Regelwerks für Chemikalien veröffentlicht. Das 1.200 Seiten umfassende Dokument liegt derzeit zur öffentlichen Kommentierung im Internet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und die Ärzte gegen Tierversuche haben heute eine gemeinsame Stellungnahme zu dem Entwurf abgegeben, in der sie den Einsatz von tierversuchsfreien Testmethoden anstelle von Tierversuchen fordern.


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